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C O M E B A C K

Wir holen Natur zurück!

Eine weitere Initiative unseres Vereins KONTRA-SOZIALPIRATRIE - www.kontra-sopi.de


Danke an Pixabay f.d. Überlassung der Fotos!

M O R D

- in bester Absicht!


Wir vom Verein KONTRA-SOZIAL- PIRATERIE

leben ja überwiegend (noch) in Oberhausen. Was wir hier berichten, trifft aber auch auf viele andere Städte und Gemeinden zu:

Da haben engagierte Planer, vor allem aber auch wirklich gute Gärtner - und das meinen wir genau so - sich alle Mühe und Sorgfalt gemacht, die Stadt in einen gegenüber dem vorherigen Zustand besseren Lebensraum zu verwandeln.


Durch tolle Anpflanzungen, mit vielen blühenden Stauden. Ideal für Insekten. Zudem sehr gut angepasst an die neuen, „trockenen“ Gegebenheiten in Zeiten des Klimwandels.

Als Staudenliebhaber seit Jahrzehnten weis derjenige, der hier schreibt, wovon er schreibt. Die Kombination der verschiedenen Blühfarben, die unterschiedlichen Pflanzen-Strukturen, die Abstimmung der Blühzeiten über das Jahr hinweg - exzellent.


Nun nehmen wir einmal an, ich bin eine Honig-Biene. Fliege von meinem Stock  zur Bottroper Straße, deren Mit-telstreifen so toll wie oben geschildert bepflanzt ist.

Fliege in Wuchshöhe dieser Pflanzen über die eine Fahrbahn zur Mitte - puh, Glück gehabt, Ampel auf Rot, kein Fahrzeug in Sicht. Dann voll beladen zurück: Wow, das war knapp: Soeben dem Bus ausgewichen. Ab nach Hause, beim Schwänzeltanz am Stock meinen Kolleginnen aufgezeigt, wo es genug zu holen gibt.


Aber was passiert? Von den - nehmen wir mal an - 200 anderen Bienen, die meiner Empfehlung gefolgt sind, kehren heute nur noch 80, morgen nur noch 20 und danach keine mehr zurück. Weil auf dieser durch den Fahrzeugverkehr mörderi-schen Strecke mit sogar zwei Fahrspuren garantiert irgendwann jedes Insekt erwischt wird und zu Tode kommt!


Das Gleiche passiert also auch mit Wildbienen, Hummeln und anderen Insekten. Rechnen Sie mal diese Todesquote auf das Stadtgebiet hoch! Und dann auf NRW - und so weiter!


Reden wir über Alternativen, um nicht in die Meckerecke gestellt zu werden, aber die hier geschilderte ist sicher nicht die einzige Alternative:


Eine Bepflanzung mit Bäumen (Bäumchen), Sträuchern, die nicht blühen, wäre möglich - nur dass dann statt der Insekten die wenigen noch verbliebenen Vögel getötet würden. Zwar könne Vögel höher anfliegen - über die durchschnittliche PkW- Fahrzeughöhe hinweg - aber bei Bus und LKW ist dann irgendwann auch Schluss mit dem Überleben.


Mir fällt nur ein, dass man natürlich nicht auf eine für das Stadtklima ja auch wichtige Bepflanzung verzichten sollte, sondern z.B. nichtblühende, eben niedrige Bodendecker, anpflanzen könnte.


Wir würden gerne dafür einen Ideenwettbewerb ins Leben rufen, suchen für die Preise noch Sponsoren - und hoffen, dass sich bei der Stadt niemand auf den Schlips getreten fühlt….

Ideen an E-Mail:


mission-comeback

@kontra-sopi.de


Unser Ziel ist es, einer grossräumigen, aber nur in kleinen Teilen bewohnten und genutzten Landschaft im Irgendwo in Deutschland die Starthilfe zu geben, zu sich selbst und ihrem Ursprung zurück zu kehren. Sie nicht zu zerstören, sondern im Gegenteil wiederherzustellen, bewohnt und genutzt von Menschen, die mit ihr in weitgehender Symbiose leben und das an diese Landschaft zurückgeben, was sie in anderer Form von ihr erhalten: Lebensqualität im Gleichgewicht der sozialen Interessen - und zwar mit und durch Menschen, die nicht zu den Privilegierten unserer Gesellschaft gehören. Eben ein sozial-ökologisches Projekt!

Wir suchen zu bezahlbaren Konditionen oder pro bono vorhandene Flächen, auch renovierungs- oder restaurierungsbedürftig, gerne aus Gemeinde-, Länder- oder Bundesbesitz, von der Bahn oder anderen Institutionen,  auch von Unternehmen aufgegebene Immobilien, ab etwa 60 Hektar - gerne auch wesentlich größer und evtl. in beieinanderliegenden Teilstücken - für die hier auf der linken Seite genannten Vorhaben. Auch in Braunkohle-Abbaugebieten o.ä. Nur in Außen-bereichen, also keine städtischen oder innerstädtischen Lagen. Mit vorhandener Grundinfrastruktur an Wasser (auch verwendbares Brunnenwasser) und Stromanschlüssen, Sanitäranlagen und möglichst auch mit Gebäuden. Gerne mit Bach/Flusslauf, See oder grösserem Teich.


Infrage kämen z.B. ehemalige (Groß-)Gärtnereien, land- und forstwirtschaftliche Flächen, Bundeswehrstandorte (mit möglichst wenig noch scharfer Munition….)


Reiterhof mit genügend Flächen. Bauernhof, Gutshof, Resthof o.ä. / ehemal. Hotel- bzw. Freizeitanlagen.

Die Zucht von verschiedensten Insektenarten in engmaschigen, großräumigen Gewebe-Netz-Volieren als Schutzräume mit der Freilassung der Nachzucht in die Umwelt ist ein Teil des Konzepts - soweit möglich, wollen wir das mit den aussterbenden (Sing)-Vogel- und Kleintier-Arten/Amphibien genau so machen!

Wir sind eine seit rund 5 Jahren bestehende soziale Einrichtung in Vereinsform:


K O N T R A - S O Z I A L - P I R A T E R I E

(www.kontra-sopi.de)


Und haben uns in dieser Zeit einen Namen gemacht, unseren Schützlingen bei ihren mannigfaltigen Problemen - die oft durch eine aus unserer Sicht in den letzten 20 Jahren katastrophale Sozialpolitik entstanden sind - tatkräftige Hilfestellung zu geben. Notfalls auch mit einem sehr energischen Vorgehen gegen Jede/n!


Insbesondere der Abbau der mühsam über Jahrzehnte durch harte Arbeit erworbenen Rentenansprüche führt zu einer Verarmung breiter Bevölkerungs-schichten und hat den früheren Mittelstand drastisch reduziert.


Wir haben lange dagegen angekämpft und geben natürlich auch jetzt nicht auf - aber neue Zeiten bedingen neue Ziele, wenn man nicht in Wut und Verzweiflung versinken will!


Welche dramatischen Veränderungen z.B. in und mit unserer Umwelt passieren, ist mittlerweile den Meisten bekannt. Aber die träge Politik und handfeste Interessen-lagen im Beibehalten alter Besitzstände verhindern oft einen Neuanfang.


Dem wollen wir mit einem bisher noch nicht vorhandenen Projekt mit einem - an den bestehenden Problemen gemessen eher kleinen - neuen Aufbruch begegnen. Denn gar nichts tun ist zwar bequem, wird aber für ALLE demnächst nicht mehr funktionieren!

Die Gesundung der Natur ist entscheidend für den Fortbestand des Lebens. Aber nur schwätzen löst nicht die Probleme! Wir gehen die Probleme an!

Wir werden - zum ersten Mal überhaupt - soziale Tätigkeiten und nicht nur Umweltschutz, sondern vor allem Re-Naturierung, in grossem Massstab zusammen-führen. Nun muss man natürlich definieren, bis wohin die Re-Naturierung in einer sich ja auch ohne menschliche Einflüsse ständig verändernden Welt gehen soll:

Anfragen an die Wissenschaft bezüglich noch brauchbarer Dinosaurier-Gene waren nicht erfolgreich, bei den - erdgeschichtlich jüngeren - Mammuts könnte es demnächst allerdings Chancen geben. Das haben wir diskutiert, sind aber zu der Überzeugung gekommen, dass Mammuts für unsere geplante Eigenversorgung mit Gemüsebeeten und Obst-Steuwiesen doch eher kontraproduktiv sind….


Und dann kommt der 12jährige Steppke eines unserer Mitglieder aus der Schule und lässt unser angebliches Wissen mal eben in sich zusammenbrechen: Klar würden wir mit unseren Projekten Platz für Dinos schaffen - sie würden gerade in der Schule über Evolution sprechen und da habe er gelernt, dass z.B alle Vögel, alle Echsen und weitere Tierarten direkt von den Dinos abstammen würden. Pah, dieser Schlaumeier! Als ob wir das nicht selbst gewusst hätten…. - äh, ja?

Auch in diesem Jahr:

20. Mai =

Tag der Biene - nicht nur der Honigbiene, sondern auch der vielen Wildbienen-Arten u. Hummeln.


Wichtigstes Ziel ist es, den Verein mit seinen umfangreichen Vorhaben langfristig finanziell zu stabilisieren - über eine umfangreiche Startfinanzierung, aber dann danach auch mit unserem Erhalt als Verein durch selbst erwirtschaftete Mittel! In Geschäftsfeldern, die mehr als aussichtsreich sind.



Wir würden uns über Ihre Unterstützung sehr freuen:

Verein KONTRA - Stadtsparkasse Oberhausen -

IBAN DE94 3655 0000 0050 1268 04



Speziell unser Crowdfunding-Projekt mit Tiny -Houses - „Its My Nest“ - kann für alle Beteiligten eine interessante Geldanlage sein (www.its-my-nest.info).
















Schon im Dezember 2019 schrieb der Spiegel:


"Anträge nicht rechtzeitig geprüft"


Klöckner-Behörde verschleppt den Glyphosat-Ausstieg.

Frankreich verbietet einen Großteil der Glyphosat-Produkte, in Deutschland dagegen dürfen sie ohne Abstriche weiter verwendet werden. Die Begründung ist interessant:


Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner betont es gerne und oft: Die Regierung wolle die Anwendung des Pestizids mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat minimieren, mit dem Ziel des vollkommenen Ausstiegs bis Ende 2022. Doch den schönen Worten folgen keine Taten - im Gegenteil: Am Nikolaustag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz  und Lebensmittelsicherheit den Herstellern von Glyphosat-Pestiziden die Zulassungen für ein weiteres Jahr gewährt. Sie gelten nun bis zum 15. Dezember 2020.


"Die Zulassungen, die verlängert wurden, bestehen inhaltlich unverändert weiter", bestätigt das Bundesamt. Was bedeutet: Es gibt keine neuen Auflagen. Nicht einmal der vielfach geforderte Verkauf an Privatkunden wurde reglementiert. Keine Minimierung ist auch nur in Sicht.


Als Grund für die bedingungslose Verlängerung nennt die Behörde, sie habe es aus verschiedenen Gründen nicht geschafft, die Zulassungsanträge der Hersteller fristgemäß zu prüfen. Deshalb müsse nun ungeprüft verlängert werden, damit den Unternehmen kein Schaden entstehe, so will es das Gesetz!!!


Keine Unterstützung für deutsche Bauern beim Glyphosat-Ausstieg:


Was den Deutschen nicht rechtzeitig gelingen mag, scheint in Frankreich kein Problem zu sein. Die französische Agentur für Lebensmittel- und Umweltsicherheit ANSES hat kürzlich 36 glyphosathaltige Produkte benannt, deren Gebrauch nach 2020 verboten sein wird. Wenn in Deutschland die Genehmigungen fast zeitgleich auslaufen, ist dagegen wieder alles offen, auch eine weitere Verlängerung ist denkbar.


Und tatsächlich - auch im Mai 2021 darf z.B. das glyphosathaltige Spritzzeug „Round up“ immer noch verkauft werden!

Für den Privatgebrauch nur unter Auflagen, die aber nach eigenen Erfahrungen locker umgangen werden können. Oder man kauft das Zeug in Holland…



                Reden wir mal über:

              Die Märchen der

               Frau Klöckner II

                  Exbundesministerin für

                viele wichtige - vor                   allem - Landwirt-                    schaftsfragen.


Wir nennen Sie ja die Glyphosat-Hexe - hier im Anflug…





- in  Kurzform -


Eine Arche schaffen für seltene und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzen-Arten. Leider geht das nur mit einer begrenzten Zahl von Arten aufgrund unserer Möglichkeiten und auch nur für solche, die mit den hier herrschenden oder von uns geschaffenen Umweltbedingungen klarkommen. Aber es muss gemacht werden!!!


Eine Arche schaffen für seltene Menschen-Arten - nämlich Menschen, überwiegend junge - die in einem zu schaffenden Naturparadies dieses behüten, darin im wahrsten Sinne des Wortes existieren und erwachsen werden mit einer großen beruflichen (und persönlichen!) Perspektive in Form eines Erwerbszweiges des ökologischen (biologi-schen) und vor allem umweltverträglichen Anbaus bzw. Züchtung von Nahrungsmitteln. Integriert in/kombiniert mit naturbelassenen Flächen.


Die in der geplanten Zusammenarbeit mit z.B. Fraunhofer-Instituten und Universitäten wie der in Gießen alternative, aber gesunde neue Nahrungs-mittel erzeugen.

Z.B. mit Insekten mit ihren hohen Proteinanteilen - schon jetzt beispielsweise in Spanien ein riesiger Erwerbszweig! Auch im Lebensmittelhandel hier bei uns schon im Regal!


Und Naturvölker leben seit Jahrtausenden davon! Der Gedanke wird sich weiter durchsetzen, und bei der wachsenden Zahl der Erdbevölkerung seinen Platz in der Ernährung finden - mit einem riesigen, gar nicht abzudeckenden Markt für Erzeuger wie uns!


Wer jetzt meint: Iihhh, Insekten - der vergisst, dass seit Jahrzehnten z.B. die schleimigen(?) Weinberg-Schnecken äußerst beliebt sind…

(das zum Thema Vorurteil, wobei wir allen böswilligen Menschen nicht erklären müssen, dass Schnecken nicht zu den Insekten zählen! -Ich glaube ja, die gehören zu den Säugetieren. Hab´mal gesehen, wie ein Igel so ein Schneckenhaus ausgesaugt hat…).


Wir wollen ja niemanden umpolen, aber wer bis heute nicht kapiert hat, dass wir eigentlich gar keine aus den gesamten, mit Plastik verseuchten Meeren - aber auch schon den Flüssen - Fische, Muscheln und Krustentiere sowie viele weitere Arten - konsumieren dürften, wird das irgendwann gesundheitlich zu spüren bekommen. Denn das sehr fein z.B. durch Wellenschlag zermahlene Plastik sehen wir gar nicht mehr - erst in ein paar Jahren, wenn unser Magen- und Darmtrakt zum Gelben Sack geworden ist….


(Für den Spruch nehmen wir das Copyright für unseren Autor in Anspruch!!)


Also werden wir in einer Art Kreislaufwirtschaft - nämlich der Fischzucht, der Krebs- und Garnelenzucht und der anderer Wassertierarten - diese Züchtungen so betreiben, dass 1. das dafür notwendige Wasser  immer wieder auf biologische Art aufbereitet wird, dass wir 2. die Futtermittel für diese eben beschriebenen Tierarten über Insekten- aber auch Getreide-Zucht  selbst erzeugen und damit komplett den Kreislauf gesund erhalten. Und 3. sind die verbleibenden Abfallstoffe ein hervorragender Dünger für unsere Pflanzen! Das Ganze nennt sich dann Aquakultur oder auch Aquaponing- wobei Einige aus unseren Reihen damit jahrzehntelange Erfahrung haben!!!


Und z.B. die entsprech-enden Forschungspro-jekte der Humboldt-Uni Berlin aufmerksam verfolgen.

Weiterhin einer sanften Haltung von Nutztieren verschiedenster Art.



Bei aller dabei heftigen Arbeitsbelastung darf die Umsetzung der eigenen Interessen unserer Frau-/Mann-schaft nicht zu kurz kommen:


Musik machen in unserem bereits vorbereiteten Musikcenter - aber ohne Druck und nur nach eigenem Gusto.


Sport ausüben, innerhalb unserer (allerdings reichlichen) Möglichkeiten. Wie z.B Reiten. Oder Linedance.


Sich z.B. in die Ausbildung unserer Assistenzhunde für Behinderte einbringen.


Traditionelle Berufe wie den des Schreiners/der Schreinerin erlernen - z.B. beim Bau unserer in Lizenz zu fertigenden Tiny-Houses.


An unseren digitalen Arbeitsplätzen sich fortzubilden je nach ihren Interessenlagen.


Oder an unseren anderen (hoffentlich unterhaltsamen und lustigen) Website-Publikationen wie z.B. www.doggie-world.de oder den justizkritischen Seiten oder auch an unserem neuen satirischen Magazin KONTRA mitzuarbeiten. Teile davon sind hier auf diesen Seiten schon mit eingebaut…..


Und sicherlich noch vieles

mehr, was sich erst noch entwickeln wird.


Vor allem aber: Mitglied einer Gemeinschaft zu sein, die unter- und füreinander einsteht.


Einer Gemeinschaft, die multikulturell und vielfältig sein soll, wo der jüdische Mitbürger neben den Flüchtlingen aus der Ukraine oder Syrien lebt und arbeitet - aber nicht in religiösen Formen, sondern weltoffen!

Und: Wir haben den Sekt-Beauftragten der Bundesregierung befragt, ob das nicht alles zu sehr nach Sekte aussieht. Er meint nein. Von den MORMONEN in den USA würde uns z.B. der fehlende Religionsbezug unterscheiden(Mormonen-Männer sollen mindestens 3 Frauen haben). Und auch, dass das mit der Vielweiberei in Deutschland  trotz eines hohen Prozentsatzes von Männern in der deutschen Bevölkerung, die dem anhängen, eher schwer zu vermitteln sei. Zumindest offiziell. Obwohl er persönlich durchaus Sympathien für diese Lebensform hege. Er hat dann aber sofort selbst auch einen Aufnahme-antrag gestellt.

Er mag Garnelen und Krebse….

Vorhaben:

Mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Roundup

Modell „Kanada“ Modell „Montana“ Modell „Oklahoma“

Wir wollen weitgehend unabhängig von externer Strom- und Wärmeversorgung sein: Es passt ja schon gar nicht mit unserer Philosophie zusammen, evtl. sogar Atomstrom geliefert zu bekommen.


Dazu kommt die Kostenseite: Selbst erzeugter Solarstrom ist durch den rasanten Modul-Preisrückgang der letzten Jahre sowie einer effizienteren Modulleistung so günstig geworden, dass sich eine Solaranlage heute wesentlich schneller amortisiert als noch vor ein paar Jahren.


Wir werden auf unseren geplanten Gewächshäusern Module verwenden, die auch Tageslicht durchlassen und diese dadurch tagsüber - ausser vielleicht im Winter - nicht beleuchtet werden müssen.


Dazu wollen wir im Außenbereich eine auf kleinen Trägern aufgebaute größere Anlage(n) aufbauen, die auf einem Wiesenstück stehen werden, auf dem wir auch Nutztiere halten werden, die darunter grasen (Freiflächenanlagen).

Oberflächennahe Geothermie


Oberflächennahe Geothermie bezeichnet die Nutzung der Erdwärme bis ca. 400 m Tiefe.


Erdwärme ist die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme, sie kann aus dem Erdinneren stammen oder durch Niederschläge oder Schmelzwässer eingebracht worden sein und zählt zu den regenerativen Energien, die durch Erdwärmeüberträger entzogen und genutzt werden können.


Aus geologischer Sicht ist jedes Grundstück für eine Erdwärmenutzung geeignet. Jedoch müssen wirtschaftliche, technische und rechtliche Aspekte beachtet werden.


Reden wir mal über:   Die Märchen Der Frau Klöckner I

Ich weiß ja auch nicht, was diese Frau bewegte, so einen Bullshit von sich zu geben: Permanent hat sie bis zu ihrer Ablösung darüber geredet, dass die Fleischpreise zu niedrig sind, die Bauern deshalb zu wenig verdienen - und sie das über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer ausgleichen will.


Fangen wir mit den Bauern an: Dass unsere Sympathien den eher kleinen und mittelständischen Landwirten, oft Familienbetrieben, gehören, die sich noch am meisten bemühen, bessere Lebens-bedingungen für die gehaltenen Tiere zu schaffen, dürfte ja wohl klar sein. Dass dieses Vorhaben an oft viel zu niedrigen Preisen scheitert, die sie erzielen können, auch. Daraus resultiert, dass wir sehr dafür sind, diesen hier genannten Bauern bessere Einkünfte zu verschaffen. Die die landwirtschaftlichen Großhaltungsformen heute bereits erzielen. Der dümmliche Schluss dieser Glyphosath-Hexe (übrigens auch leider von genauso dümmlich nachplappernden Medien und “Tierschützern“), dass man deshalb die Verbraucherpreise erhöhen muss, verkennt die Realitäten: Schaltet die Zwischenformen der gut mitverdienenden  Parasiten wie die ganzen Sub- und Sub-Sub-Sub-Unternehmen aus - und schon hat der Landwirt mehr in der Tasche (dass wir das hier, auf begrenztem Raum, leider nur kurz anschneiden können, heisst ja nicht, dass das nicht richtig ist.

Unser Verein heißt ja KONTRA-SOZIALPIRATERIE. Letzteres wird hier gerade wieder versucht: Eine seit Schröder-Zeiten immer ärmer werdende Durchschnitts-Bevölkerung, die erhebliche Reduzierung des Mittelstandes, lächerliche Rentenhöhen: Alles das setzt zwingend voraus, weiterhin günstiges Fleisch- und andere Lebensmittel für die Bevölkerung anzubieten!!!


Nun sind das ja nicht gerade die Lebensumstände einer Ministerin.


Die deshalb gerne davon schwafelt, dass man ja zur Finanzierung eines besseren Einkommens der Landwirtschaft (pauschal, gilt also auch für die Großen der Fleischindustrie - Nachtigall, ick hör Dir trappsen) die Mehrwertsteuer erhöhen könne. Wetten, dass davon nicht ein Cent bei den Bauern ankommt?


 Aber die nächste Erhöhung der Ministergehälter steht ja bald an.

Danke an Pinterest f.d. Überlassung

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Hier: Procambarus clarkii









M, W, D ?

Sorry, wir haben als soziale Organisation Respekt vor allen Menschen!

 Aber wir tun uns schwer, die Sprachmelodie einer gewachsenen Sprache zu verhunzen, weil das Respektlosigkeit bedeuten soll. Nicht bei uns! WIR bleiben altmodisch! Aber es gibt eine Ausnahme:

Wir sind sofort dabei, wenn aus Gott Göttin werden soll. Denn wir haben in unserem Umfeld einige davon….


Selbst Papst Franziskus hat ja - nach Rücksprache mit uns - die besondere Schutzwürdigkeit der Göttinnen (allerdings sprach er, abweichend von unseren Copyright-Vorgaben, in seiner Neujahrsrede nur von Frauen…) betont.


Wir werden deshalb um eine klärende Privat-Audienz bitten!

Und ausserdem: Wie dumm würde ein Kardinal nach seinem (evtl.) Aufstieg in das Himmelreich aus der roten Robe schauen, wenn er bei Frau Göttin landet? Aber dann wäre es zu spät! Denn wiederrum  aus unserer Erfahrung: Auch Göttinnen können beleidigt sein….



M i s s i o n

Hier wird gebaut!

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Verein KONTRA-SOZIAL- PIRATERIE, Oberhausen

Autor: Udo vom Bruch - UvB Seite 2



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